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Ein gutes Podcast-Setup für zuhause besteht aus vier Teilen, die aufeinander abgestimmt sein müssen: Mikrofon, Audio-Interface, Mikrofonarm und Raumakustik. Passt das Zusammenspiel, klingt schon die Rohaufnahme sauber und rauscharm, ganz ohne Raumhall und ohne Nachbearbeitung. Die Standard-Variante kombiniert das Rode PodMic (ca. 100 €) mit dem Audient EVO 4 (ca. 130 €) und dem Mikrofonarm Rode PSA1+ (ca. 130 €). Eine Stufe höher liegt das Shure SM7B (ca. 400 €), ergänzt um einen Inline-Vorverstärker wie den Cloud Microphones Cloudlifter CL-1 (ca. 150 €) oder den Triton Audio FetHead (ca. 80 €). Zu zweit wird das Focusrite Scarlett 2i2 (4th Gen) zum Herzstück. Für Gruppen oder Couch-Runden lohnt sich das Rode RØDECaster Pro II.
Danach weißt du, welche Teile du wirklich brauchst, wie du sie anschließt und wo du sparen kannst. Die drei Ausbaustufen mit Gesamtkosten stehen weiter unten.

